SOPHIA SCHAMA

Der Horizont ist eine Illusion

Malerei - neueste Werke

22. April 2016 bis 28. Mai 2016

Wir über uns
Seit ihrer Gründung 2002 gilt das Engagement der Galerie vorrangig der Dresdner Gegenwartskunst.
Der Einfluß dieser einzigartigen Stadtlandschaft sowie einer der ältesten europäischen Kunstakademien mit ihren bedeutenden Lehrern hinterläßt seit Jahrhunderten weitreichende Spuren im Schaffen hier lebender Künstler.
Große Namen der Kunstgeschichte tragen diesen "Humus Dresden" in sich und behaupten sich auf dem internationalen Kunstmarkt an vorderster Front.
Die intensive Beschäftigung mit der Dresdner Kunst der Gegenwart ist daher für uns Reiz, Passion, Beruf und Erfüllung zugleich.

Eine Besonderheit ist das Skulpturenkabinett und der Innenhof.

Pressestimmen:

Prädikat "Beste Ausstellungsästhetik"
Artikel in livekritik.de

10 Contemporary Art Galleries You Should Visit in Dresden
Artikel in theculturetrip.com


Gerhard Richter (Sächsische Zeitung, Februar 2012):
"Es war sehr schön, alles wiederzusehen, dieses seltsame barocke Ensemble, die Brühlsche Terrasse, die Hofkirche, Zwinger, Schloss, Oper, die Gemäldegalerie. Mir wurde klar, dass das schon sehr viel mit meiner Entwicklung zu tun hat, dass das alles eine ganz eigene Kultur darstellte, die mich sehr geprägt hat, mehr als es mir je bewußt war."

Georg Baselitz (Grisebach Journal 2011, Wie die Stadt Dresden die Künstler prägt, die in ihr wirken ):
"Ja, diese Stadt kann die Maler verändern. Aber auch die Maler die Stadt. Kokoschka hat mit seiner farbigen Malweise die Dresdner Kunst fast nachhaltiger geprägt, als die 'Brücke'."
"Und deutsche Maltradition in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts heißt natürlich in den meißten Fällen Dresdner Tradition."
"Es gibt etwas herrlich Weiches im sächsischen Dialekt. Das sieht man natürlich in den Rundungen der Frauen, begegnet einem auch auf den Moritzburger Bildern, die Kirchner und Heckel und Schmidt-Rottluff hier malten. Bei Kokoschka. Aber man sieht es eben verborgen auch bei denen, die sich vordergründig komplett von dieser Tradition absetzten. Denn genau dieses Warme, das findet man nämlich selbst in den Abstraktionen von Palermo oder Knoebel oder in denen von Hermann Glöckner."
"Es gibt selbst bei der international größten Kunst dieses ewige Regionale, für das wir keine Worte haben. Aber zum Glück: die Kunst."

galerie sybille nütt
galerie sybille nütt